Tierwitze , bitte nicht zu ernst nehmen

 

Ein Hase und ein Fuchs laufen über die Fluren. Der Fuchs hat ein Handy dabei. Da fragt des Häschen verwundert, was der Fuchs denn dabei habe. Dieser erklärt stolz: "Das ist ein Handy. Damit kann ich jederzeit und überall telefonieren." Zu Demonstration ruft er zu Hause an und sagt seiner Frau Bescheid, dass es mit dem Essen etwas später wird, er würde noch ein wenig mit dem Hasen durch Wald und Flur laufen.

Plötzlich fällt das Häschen bei ihrer wilden Jagd in eine Grube. Der Fuchs lässt seinen langen, buschigen Schwanz herab und zieht den Hasen daran aus der Grube. Kurze Zeit später fällt nun auch der Fuchs in eine Grube. Aber das Häschen hat weder die Kraft noch den langen Schwanz, um den Fuchs herauszuziehen. Da wirft der Fuchs im sein Handy zu und sagt, er solle damit Hilfe holen.

Und was lernen wir aus dieser Geschichte? - Ganz einfach: Wer einen kurzen Schwanz hat, braucht ein Handy

 

 

Eine Oma ruft mitten in der Nacht ganz verstört beim Tierarzt an und meint ganz aufgeregt: "Da ist so ein Rüde bei meiner Hündin und er lässt sie nicht in Ruhe. Was soll ich denn nur machen?" - "Gehen sie einfach mit einem Besen dazwischen", meint der Arzt müde.

Ein paar Minuten später klingelt beim Tierarzt das Telefon erneut. "Ich bekomme sie nicht auseinander!" berichtet die arme Oma, " Was soll ich denn nur machen?" - "Schütten sie halt’ einen Eimer Wasser über die beiden!" antwortet der Arzt verärgert.

Wieder ein paar Minuten später ruft die Oma erneut bei dem Tierarzt an, um zu berichten, dass auch dieser Versuch fehlgeschlagen sei. "Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich machen soll!" Daraufhin sagt der Tierarzt entnervt: "Rufen sie doch einen der Hunde ans Telefon!" - "Wie soll ich denn das anstellen", meint die Oma ganz verwundert. "Wieso fragen Sie? Bei mir hat es in der letzten Viertelstunde doch auch dreimal geklappt!"

 

 

Ein junger Mann möchte seine Lebenspartnerin mit Hilfe eines Computers finden.

Die Maschine fragt den Mann also nach den gewünschten Eigenschaften, die seine zukünftige Freundin haben soll.

Der Mann überlegt kurz und meint dann, sie solle klein und niedlich sein, sich gerne an Gruppenaktivitäten beteiligen und Wassersport mögen.

Nach kurzer Rechenzeit erhält er die Antwort des Computers: ’Heiraten Sie einen Pinguin!’

 

Ein Pinguin sitzt im Beutel eines Kängurus, und während das Känguru ziemlich schnell über die Steppe springt, meint er nur: "Ist mir so schlecht!"

Zu etwa der gleichen Zeit sitzt ein kleines Känguru am Südpol, friert ganz furchtbar und denkt: "Scheiß Schüleraustausch!"

 

 

Eine Giraffe meint zu einem Häschen: "Ach, das ist ja so schön einen so langen Hals zu haben. Wenn Du da etwas leckeres ist oder ein Eis lutschst, das ist ja so toll, wenn Dir das so langsam den langen Hals runterrutscht. Das ist ja so ein wunderbares Gefühl!" Antwortet das Häschen: "Hast Du eigentlich schon einmal gekotzt?"


Ein amerikanischer Farmer kommt zu Besuch nach Deutschland und besichtigt den schönsten deutschen Bauernhof.
Der Bauer zeigt ihm die dicksten Eier seiner besten Legehennen. Da meint der Amerikaner unbeeindruckt: "Die Eier unserer Hühner, die sind mindestens zweimal so groß!"
Als nächstes zeigt der Bauer ihm sein größtes Schlachtschwein. Wieder sagt der Ami: "Unsere Schweine, die sind ja viermal so rosig und dreimal so groß!"
Als letztes führt der deutsche Bauer den Farmer zu seinem besten Zuchtbullen. Doch auch diesmal meint der nur ganz nüchtern: "Unsere Rinder, die sind doppelt so groß und liefern bestimmt fünfmal soviel Fleisch!"
Der deutsche Bauer ist sehr sauer, und als sie draußen an einem Esel vorbeikommen, der dort gerade genüsslich weidet, nimmt der Bauer eine Schaufel, haut die dem Esel über den Kopf und der Esel fällt zusammen.
"Was war den das?" fragt der Ami da verwundert. Da antwortet der Bauer: "Ach, wenn ich nicht aufpasse, fressen mir die Karnickel noch den ganzen Kohl weg!"

 

In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat so oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte). Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gab´s richtig dick aufs Maul. Jedes Mal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen süßen, aber cleveren) herjagte, begab es sich, dass ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
"Ihr habt jetzt sofort beide drei Wünsche frei!", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an!"
Der große, dicke Bär musste nicht lange überlegen und sagte: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind. " Es gibt ein Riesen Schlag und alle Bären sind weiblich.
Dann darf sich der Hase was wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm, dann tut es nicht so weh, wenn ich wieder welche aufs Maul kriege." Es gibt einen Riesen Schlag und er hat einen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, dass auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind!" Schlag, und alle sind weiblich.
Der Hase: "Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich erst gar nicht mehr." Es gibt wieder einen Riesen Schlag und der Hase hat ein Motorrad.
Der Bär denkt währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind!" Es gibt wieder einen Riesen Schlag und alle Bären auf der Welt sind weiblich.
"Willst Du noch ein paar Stiefel fürs Motorradfahren ?" fragte der Frosch den Hasen.
Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Ne.... Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist." Dann setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.
 

 

Der Fuchs und der Wolf wissen nicht, was sie tun sollen. Da schlägt der Fuchs vor: "Komm’ wir gehen zum Hasen und hauen ihm den Arsch voll." - "Tolle Idee, aber wir müssen doch auch einen Grund dafür haben", meint da der Wolf. "Das ist doch kein Problem: Wir gehen jetzt zum Hasen und wenn er die Tür auf macht und keine Kappe auf hat, bekommt er den Arsch voll, weil er keine Kappe auf hat, und wenn er eine auf hat, bekommt der den Arsch voll, weil er eine Kappe auf hat."
Gesagt, getan, sie gehen zum Hasen, der Hase macht die Tür auf, hat keine Kappe auf und bekommt den Arsch voll, weil er keine Kappe auf hat.
Am nächsten Tag treffen Fuchs und Wolf sich wieder und wissen schon wieder nicht, was sie tun sollen. Und der Fuchs schlägt vor, wieder zum Hasen zu gehen und ihm den Arsch voll zuhauen. "Aber da müssen wir doch wieder einen Grund haben, und zwar einen anderen", meint der Wolf. "Alles kein Problem", antwortet der listige Fuchs, "wir gehen jetzt zum Hasen und fragen ihn nach Zigaretten. Gibt er uns welche mit Filter, bekommt er den Arsch voll, weil er uns Zigaretten mit Filter geben wollte, gibt er uns welche ohne, bekommt der den Arsch voll, weil die Zigaretten keine Filter haben."
Als sie zum Hasen kommen, öffnet dieser die Tür und fragt, was sie denn wollen. Sie fragen ihn nach Zigaretten und der Hase fragt zurück: "Möchtet ihr welche mit oder ohne Filter?" Da schaut der Wolf den Fuchs an und meint nur: "Merkst Du was? Der hat ja schon wieder keine Kappe auf!"

 

 

 

Drei Mäuse und eine Katze kommen in den Himmel.
Petrus sagt zu den Mäusen: "Ihr ward auf der Erde immer lieb und brav, deswegen dürft Ihr Euch etwas wünschen." Die Mäuse wünschen sich jeweils ein Paar Rollschuhe.
Auch zu der Katze sagt Petrus: "Auch Du, liebe Katze, warst auf Erden immer brav und lieb, deshalb darfst auch Du Dir etwas wünschen." Die Katze wünscht sie eine Wolke, auf der sie schlafen kann.
Nach ein paar Tagen trifft Petrus die Katze wieder und fragt sie, wie es ihr denn so im Himmel gefalle. "Der Himmel ist prima. Die Wolke ist schön und weich, da kann ich prima drauf schlafen. Aber das Allerbeste, das ist das Essen auf Rädern."

 

 

 Drei Mäuse treffen sich.
Die erste erzählt: "Also, immer wenn ich eine Mausefalle sehe, dann schnapp’ ich mir den Käse - und den Hebel stemm’ ich. Das ist dann wie bei einer Kraftübung."
"Och, und wisst Ihr, was ich mache, wenn ich Rattengift sehe?" prahlt da die zweite Maus, "Da geh’ ich hin und zieh’ mir das durch die Nase. Da werd’ ich ganz hy von."
Die dritte Maus hat sich das angehört, dreht sich um und geht. Da fragen die beiden anderen: "Und was ist mit Dir? Hast Du nichts zum Erzählen?" - "Och", meint die Maus da nur müde lächelnd, "ich geh’ jetzt nach Hause und vernasch’ die Katze!"
 

 

Ein Einbrecher bricht in ein Haus ein.
Als er die Küche betritt, hört er eine Stimme:" Ich kann Dich sehen - und Jesus sieht Dich auch." Der Einbrecher ist etwas verwirrt, leuchtet mit seiner Taschenlampe umher und als er nichts sieht, geht er schließlich ins Schlafzimmer.
Erneut ruft eine Stimme: "Ich kann Dich sehen - und Jesus sieht Dich auch." Diesmal leuchtet er etwas gründlicher mit seiner Taschenlampe umher, doch als er auch diesmal nicht raus finden kann, woher die Stimme kommt, geht er ins Wohnzimmer.
Dort hört er dann ganz deutlich: "Ich kann Dich sehen - und Jesus sieht Dich auch." Der Einbrecher knipst erneut seine Taschenlampe an, entdeckt den sprechenden Papagei im Käfig und atmet erleichtert auf: "Na, wie heißt Du denn?" fragt er den Papagei. "Karl-Heinrich.", antwortet der Vogel. "Das ist aber ein blöder Name für einen Papagei." - "Ja, aber Jesus ist auch ein blöder Name für einen Rottweiler, oder?"